Vom Zufall zum Kultgebäck
Das Franzbrötchen gibt es seit dem 19. Jahrhundert in Hamburg. Über seine Entstehung gibt es verschiedene Theorien.
Wahrscheinlich geht es auf ein altes „Franzbrot“ zurück. Dabei handelte es sich um ein langes, feines Brot, das einem Baguette ähnelte. Ein Hamburger Bäcker soll dieses Brot in der Pfanne mit Fett angebraten haben. Daraus entwickelte sich nach und nach das heutige zimtige Kultgebäck.
Eine weitere Spur führt zum „Franz’schen Bäcker“ in Altona. In dessen Backstube wurde bereits im frühen 19. Jahrhundert ein „Franzschbrod“ angeboten. Es könnte sich dabei um einen Vorläufer des heutigen Franzbrötchens gehandelt haben.
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